Am zweiten Sonntag nach Ostern fand wieder das traditionelle Suppenessen statt. Mit den Spenden wird das Projekt Hoffnung und Heilung im Kongo unterstützt, um Frauen und Mädchen vor sexualisierter Gewalt zu schützen und um medizinische Versorgung zu ermöglichen.
Sonntag 19. April 2026
Zum Suppenessen gab es Suppen, die von Leuten aus der Pfarrgemeinde gekocht und spendiert wurden. Daher wird diese Aktion auch "Suppensonntag" genannt.

Beim EineWelt Essen 2026 wurde folgendes Projekt unterstützt:
Die Demokratische Republik Kongo ist von großer Armut und Gewalt betroffen. Viele Menschen befinden sich auf der Flucht und Frauen sind dabei besonders sexualisierter Gewalt ausgesetzt. Statt sich Hilfe zu suchen verschweigen betroffene Frauen aus Schamgefühl ihre traumatischen Erlebnisse.
Die Projektpartner im Kongo helfen bei der Errichtung und Ausstattung einer mobilen Klinik, in der medizinische Versorgung, psychosoziale Beratung und Schwangerschaftsvorsorge angeboten wird. Außerdem können Verletzungen und sexuell übertragene Infektionen behandelt werden.
Die Ausstattung einer mobilen Klinik mit dem nötigen medizinischen Zubehör und Medikamenten kostet 4.915 € und jeder Beitrag soll das ermöglichen.
Die Messe wurde von der EineWelt Gruppe gestaltet und Andrea Schlögl, ein Mitglied der EineWelt Gruppe, stellte das Projekt "Kongo: Hoffnung und Heilung" in der Messe vor.
Wir hoffen einen guten Beitrag zum Gelingen des Projektes beizutragen. Wir selber leben in Österreich in einem Rechtsstaat und einer sicheren Umgebung und deshalb wollen wir auch denen helfen, die es nicht so gut haben!"
DANKE allen SpenderInnen!
Wenn auch Sie für das Kongo Projekt spenden möchten und die Spende auch von der Steuer absetzen wollen, können Sie direkt beim Entwicklungshilfe Klub (unter Angabe von Name, Geburstdatum und der Projektnummer 3462) einzahlen:
Mehr Info über die EineWelt Gruppe:
Und hier gibt es Info und Fotoberichte von EineWelt Essen vergangener Jahre:
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